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Wir alle wissen, dass man in Zeiten der Rezession den "Gürtel enger schnallen" und Opfer bringen muss, vor allem, wenn die eigene berufliche Position kein stabiles und sicheres Einkommen ermöglicht.

Nachdem die Italiener in den letzten Monaten auf ihre Ersparnisse zurückgegriffen haben, um ein (fast) unverändertes Konsumniveau aufrechtzuerhalten, gehen sie nun in die Phase des Verzichts über. Wurde im letzten Sommer nicht bei den eigentlichen Urlaubsreisen, sondern bei den Reisezielen gespart (wobei die billigsten und Last-Minute-Reisen am beliebtesten waren), so hat nun die Phase der echten Kürzungen begonnen.

Für diejenigen, die nicht auf die Bar verzichten wollen, wurden Beschränkungen auferlegt: Man sagt nicht nein zum Kaffee, aber zu Brioche... es sind harte Zeiten, in denen selbst ein Croissant das Budget vieler Familien über Gebühr belastet.

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